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Connecticut: Vielfalt durch zahlreiche Parks, Strände, Wasserfälle, Flüsse, Seen, Grünanlagen sowie dem ausgedehnten Netz an kilometerlangen Wander- und Fahrradwegen.


GEOGRAFIE

Connecticut ist der drittkleinste Bundesstaat der USA. Der Connecticut River fließt von Norden nach Süden durch den Staat und teilt ihn in eine West- und eine Osthälfte.
Die Küstenebene und das Landesinnere sind durch eine relativ flache Landschaft gekennzeichnet. Dort befinden sich die meisten der größeren Städte. Andere Teile des Staates sind hügelig und waldreich, im Nordwesten liegen die größten Erhebungen.

Trotz Neuenglands Ruf, eher von einem rauen Klima geprägt zu sein, ist das Wetter in Connecticut vergleichsweise mild. Klirrend kalt mit ersten Bodenfrösten wird es erst Mitte Oktober. Ab Mitte April jedoch sinkt das Thermometer nachts selten unter die 0°C-Marke.

 

STÄDTE & LEBEN

In Connecticut mischen sich Stadt- und Landbevölkerung. Neben den größeren Städten, wie z. B. Hartfort, New Haven und Mystic,  und "commuter towns", die aufgrund der etwas günstigeren Wohnraummieten bevorzugter Wohnsitz der Berufs-Pendler aus New York sind, trifft man häufig auf zurückgezogene, koloniale Dörfchen inmitten einer ländlichen, bilderbuchgleichen Landschaft.

Connecticuts Vielfalt spiegelt sich in der Vielzahl seiner staatlichen Parks, Strände, Wasserfälle, Flüsse, Seen, den Grünanlagen seiner Kleinstädte und dem ausgedehnten Netz an kilometerlangen Wander- und Fahrradwegen wider.
 

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WIRTSCHAFT

Der Staat verfügt über wenig Landwirtschaft, ist aber führend im Bau von Flugzeugmotoren und dem U-Boot-Bau. In Hartford wird die älteste amerikanische Tageszeitung herausgegeben, der Hartford Courant, welcher bereits 1764 gegründet wurde. Zudem ist hier auch die Hochburg des Versicherungswesens in den USA angesiedelt.